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Ist er erst einmal gefasst – der Plan, ein Eigenheim zu beziehen – stellen sich viele Fragen. Von der Wahl des Grundstücks über die Finanzierung und den Kauf der benötigten Geräte bis hin zum Minibagger mieten; Planung ist beim Hausbau ein wichtiger Faktor um Zeit und Geld zu sparen. Einer der zentralsten Aspekte, die es vor dem eigentlichen Bau zu klären gilt, ist: Massivbau oder doch lieber Fertighaus? Beide Alternativen bieten verschiedene Vor- und Nachteile, die Ihnen in diesem Artikel vorgestellt werden sollen, um Ihnen die Entscheidung, welche Bauvariante Sie wählen möchten, zu erleichtern.

Fertighäuser: Vorteile

Fertighäuser zeichnen sich durch einige entscheidende Vorteile aus. Sie sind von hoher Qualität, da die industrielle Vorfertigung der einzelnen Komponenten hohe Präzision schaff und zur besseren Planbarkeit beiträgt. Zusätzlich erhalten Bauherren meist eine Preisgarantie und ein Fertigstelldatum, das von der Firma eingehalten werden muss. Das ist auch ein weiterer Vorteil der Fertighäuser: Ihre Schnelligkeit bezüglich der Montage. Sie sind um ein vielfaches schneller gebaut als andere Häuser, sodass Sie als Bauherr rasch in Ihr Eigenheim einziehen können. In Zeiten des Klimawandels und der steigenden Wichtigkeit ökologischer Nachhaltigkeit ist auch zu erwähnen, dass Fertighäuser überwiegend aus dem natürlichen, sich erneuernden Rohstoff Holz bestehen. Der intelligente Wandaufbau zeichnet sich durch exzellente Energiespareigenschaften aus, wodurch die Umwelt geschont und nebenbei noch Geld gespart werden kann. Ein weiterer Vorteil bei der Entscheidung für ein Fertighaus ist der direkte Ansprechpartner, den Sie immer an Ihrer Seite haben.

Fertighäuser: Nachteile

Den genannten Vorteilen eines Fertighauses stehen dessen Nachteile gegenüber. Insbesondere die „Muskelhypothek“ ist hier anzuführen, was bedeutet, dass Bauherren oftmals ihre eigene „Muskelkraft“ unterschätzen. Sie möchten selbst Hand anlegen, um den Preis des Fertighauses zu reduzieren indem sie Handwerkerstunden einsparen. Die Korrektur von Fehlern wird hier oftmals zur Kostenfalle, somit ist es ratsam, nur selbst mitzubauen, wenn man gut informiert ist oder bestenfalls in dieser Branche arbeitet. Fertighäuser versprechen innerhalb weniger Tage gebaut zu sein. Zwei bis drei Tage, das prophezeien viele Anbieter. Jedoch ist dieses Versprechen mit Vorsicht zu genießen: Auch Fertighäuser sind erst nach mehreren Monaten bezugsfertig. Die zwei bis drei Tage beziehen sich meist nur auf den Rohbau. Eingeschränkte Materialwahl und Planung sind ebenfalls ein Problem, dessen es sich bewusst zu machen gilt. Das trockene Raumklima, das in dieser Art des Hausbaus oftmals herrscht, könnte für empfindliche Menschen ebenfalls zu Problemen führen. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Wiederverkaufswert eines Fertighauses nach 30 Jahren zudem im Schnitt 10-15% niedriger als bei vergleichbaren Massivhäusern liegt.

Massivhaus: Vorteile

Die Vorteile eines Massivhauses bestehen zum einen in dem größeren Gestaltungsspielraums des Hauses. Zum anderen ist Individualität hier besonders gegeben, wodurch keine Wünsche des Bauherren offen bleiben. Im Gegensatz zum Fertighaus hat das Massivhaus ein gesundes Raumklima, da es Wasserdampf sowohl speichern als auch wieder abgeben kann. Die robusten Wände sind nicht nur exzellente Schalldämmer, sie speichern auch Wärme und sind auch extremen Wetterumständen gewachsen. Die hohe Wertbeständigkeit eines Massivhauses ist ebenfalls von Vorteil, falls dieses irgendwann verkauft werden soll. Sie verlieren im Vergleich zu Fertighäusern kaum an Wert, wodurch ein hoher Erlös erzielt werden kann.

Massivhaus: Nachteile

Die Nachteile eines Massivhauses sind zum einen die hohen Baukosten und zum anderen die lange Bauzeit. Die Baukosten übersteigen oft die eines vergleichbaren Fertighauses um ein Vielfaches, da ein höherer Planungsaufwand mit höheren Kosten für Architekten und Arbeiter einhergeht und die teureren Baumaterialien ebenso die Kosten erhöhen wie die längere Bauzeit. Von Baubeginn bis zum Einzug vergehen bei einem Massivhaus meist etwa 8 bis 10 Monate. Lange Trocknungsphasen von Beton und Mörtel verzögern die Bauarbeiten ebenso wie schlechte Wetterbedingungen.

Insgesamt bieten sowohl Fertighäuser als auch Massivhäuser verschiedene Vor- und Nachteile. Von Bedeutung bei der Entscheidung sind Ihre Präferenzen. Eine sorgfältige Recherche kann in jedem Fall eine Stütze zur Entscheidungsfindung sein. Ob Sie selbst einen Minibagger leihen und Hand anlegen oder doch lieber eine Baufirma beauftragen, sich für das Fertighaus oder das Massivhaus entscheiden – zahlreiche Blogs und Foren bieten tatkräftige Unterstützung in allen aufkommenden Fragen. Zudem bieten viele Anbieter die Möglichkeit, sich mithilfe fachkundiger Beratung selbst am Bau zu beteiligen und ermöglichen es, Baumaschinen zur Miete zu beziehen.

Den Grundriss des eigenen Hauses zu entwerfen, hört sich erst einmal interessant, spannend und gut an. In wenigen Schritten die Grundpfeiler für das eigene Heim anlegen. Doch ganz so einfach und unkompliziert ist das nicht. Denn entweder es liegen zu wenige Möglichkeiten zur Erstellung des Grundrisses vor, oder aber es gibt viel zu viele. Sobald Sie Ihr Traumhaus oder Ihre Traumwohnung ausgesucht haben, können Sie in den meisten Fällen einen aus zwei bis drei Grundrisse auswählen. Anders sieht das bei Architektenhäuser und Massivbauten aus. Hier gibt es einen wesentlich größeren Spielraum zur Gestaltung. Daher ist es auch möglich, mehrere Ideen des Grundrisses herzunehmen. Viele Anfänger machen zu Beginn den Fehler, dass sie die Quadratmetergröße entweder unter- oder überschätzen. Meist wird viel Wert draufgelegt, dass die Räume groß sind. Dabei sollte man sich allerdings vorher Gedanken dazu machen, welche Größen nötig und realistisch sind. Auch Baubestimmungen müssen beachtet werden. Manchmal sieht der Bebauungsplan zum Beispiel eine fest vorgeschriebene Form des Daches vor. Bevor Sie sich also Gedanken über ein Luxuszimmer mit außergewöhnlicher Dachform entscheiden, sollten Sie das abklären. Manchmal gibt es auch ganz bestimmte, festgelegte Vorgaben zur Zimmergröße. Wenn beispielsweise zwei Kinder in einem Zimmer wohnen sollen, dann sind 12 Quadratmeter Pflicht.

Unsere 10 Tipps helfen Ihnen dabei, bei Ihrem Grundriss alle wichtigen Dinge zu beachten.

Bestimmung der Fixpunkte

Dafür müssen Sie über die Bestimmungen im Bebauungsplan bewusst sein. Fragen wie „Ist eine zweite Etage erlaubt oder muss es diese sogar geben“ sollten geklärt werden. Ebenfalls, ob die Zimmer eine bestimmte Mindestgröße aufweisen müssen und ob eine spezielle Dachform vorgeschrieben ist, muss abgeklärt sein. Darüber hinaus gibt es meist weitere Fixpunkte, die in jedem Fall vorher feststehen. Beispielsweise wie viele Badezimmer oder Kinderzimmer benötigt werden. Dabei ist es erst einmal vollkommen irrelevant, ob es sich um einen geschlossenen oder einen geöffneten Grundriss handelt, oder ob es eine Wohnküche oder ein separates Esszimmer geben soll. In der ersten Phase sollen nur die Rahmenbedingungen festgehalten werden, an denen sich später nichts mehr ändert.

Grobe Raumplanung

Die Fixpunkte stehen jetzt. Nun können Sie mit der genaueren Planung des Hauses oder der Wohnung starten. Folgende Fragen spielen dabei eine Rolle:

  • Soll ein Keller vorhanden sein (wenn erlaubt)?
  • Soll der Raum unter dem Dach ausgebaut werden oder nur als Abstellraum genutzt werden?
  • Sind Gäste-WCs nötig?
  • Sollen die Stockwerke mit einer geraden Treppe oder einer Wendeltreppe verbunden werden?

Ist für das Haus kein Keller vorgesehen oder ist dieser verboten, sollten sie in die Planung einige Quadratmeter für einen kleinen Hauswirtschaftsraum berücksichtigen. In dieser Phase können Sie sich Notizen auf einem Blatt Papier machen. Hierbei geht es nur darum, sich einen groben Plan zu visualisieren. Ob die Wohnzimmerwand nun 4 Meter oder 5 Meter lang ist, ist dabei noch nicht so entscheidend.

Vorausschauend Planen

Wenn Sie Ihren Grundriss planen, sollten Sie sich auch Gedanken über die Zukunft machen. Ist ein Kinderwunsch da? Ist vielleicht schon ein Kind auf dem Weg? Bekommt jedes Kind ein eigenes Zimmer oder teilen sich zwei Kinder ein Zimmer? Wäre in dem Haus Platz für weitere Kinder? Was wird aus den Zimmern, wenn die Kinder irgendwann ausziehen? Kann das Haus auch barrierefrei umgebaut werden? Meist möchte man in seinem eigenen Haus auch alt werden können. Daher ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen. Kann ein Treppenlift eingebaut werden? Könnte im Erdgeschoss ein Schlafzimmer Platz finden? Kann ich einen Büroraum im Erdgeschoss später zu einem anderen sinnvollen Raum umwandeln?

Sonne gut nutzen

Beachtet werden sollte, dass die Wege zwischen den Räumen, Etagen und Toiletten möglichst kurz sind. Ein Luxusbadezimmer ist zwar schön, aber wenn man dafür für jeden Toilettengang erst in den zweiten Stock laufen wird, ist das doch etwas unpraktisch. Machen Sie sich also vorher Gedanken, welche Räume am meisten genutzt werden. Auch die Sonne sollte eingeplant werden. Sind in der Familie meist alle aus dem Haus und kommen erst zum Abendessen wieder alle zusammen, dann ist es hilfreich, wenn das Esszimmer im Westen liegt. Dort ist es am Abend am längsten hell. Eine Morgendusche tut Ihnen immer sehr gut? Dann macht ein Bad auf der Ostseite Sinn, denn dort zeigt sich die Sonne immer zuerst. Ganz generell kann man sagen, dass sich Räume wie Küche und Wohnzimmer im Süden oder Westen sehr gut machen, Abstellkammern und Nebenräume im Norden gut aufgehoben sind, Schlafzimmer auf der Ostseite Sinn machen.

Ideen sammeln

Holen Sie sich Inspiration im Internet, in Magazinen oder bei Freunden und Bekannten. Alles was Ihnen gut gefällt, können Sie zusammentragen und sammeln. So können Sie Ihre Wunschgestaltungsmöglichkeiten am Ende kombinieren.

Grundrissplanung ist Familiensache

Ein Grundriss schafft die Basis eines neuen Zuhauses. Darin sollten sich alle wohlfühlen. Daher sollten auch alle Familienmitglieder vorher Ihre Wünsche und Vorstellungen äußern. Vielleicht lieben Sie die Dusche, Ihre Tochter will aber lieber baden. Vielleicht sind Sie ein Fan von der klassischen Einbauküche, Ihr Mann kocht aber viel lieber an einer Kochinsel. All das muss vorher besprochen und abgewogen werden.

Planungsprogramme

Grundrissplanung mit 3D-Software
Grundrissplanung mit 3D-Software
So langsam ist Ihnen bewusst, wie Ihr Grundriss aussehen soll. Jetzt ist es an der Zeit die Notizen und groben Zeichnungen konkret in einen detaillierten Plan umzusetzen. Dafür eignet sich beispielsweise das Programm HausDesigner3D. Mit der Onlinesoftware haben Sie die Möglichkeit, den gewünschten Grundriss leicht und individuell anzulegen und darüber hinaus Einrichtungsgegenstände aus einem virtuellen Katalog auszuwählen und einzusetzen. Auch Tageslicht kann simuliert und individuelle Objekte erstellt und platziert werden. So haben Sie online eine gute Übersicht darüber, wie Ihr Haus am Ende ungefähr aussehen wird.

Das Leben ist der beste Lehrer

Oft hilft es bei der Erstellung des Grundrisses, wenn man sich einem fragt, was einen an der momentanen Situation stört. Komme ich gut zu allen Räumen? Was würde ich gerne ändern? Was gefällt sehr gut und sollte übernommen werden? Gibt es Bekannte, mit besonders ansprechenden Raumaufteilungen? Die meisten Beispiele eines Hauses haben Sie gerade jetzt vor sich. Überlegen Sie also, ob die Ideen in der Realität auch geeignet und praktisch sind.

Der Außenbereich

Die Einfahrt und der Garten werden bei der Erstellung des Grundrisses oft vergessen, sie gehören aber zweifelsohne dazu. Überlegen Sie sich einen nützlichen Zugang zum Garten. Soll man über eine Tür im Wohnzimmer hinausgelangen? Oder durch den Keller? Es hilft, wenn das Wohnzimmer an den Garten grenzt. So hat man eine gute Zugangsmöglichkeit. Ist an dieser Stelle ein Badezimmer, ein Kinderzimmer oder ein Abstellraum geplant, sollte das vielleicht noch einmal überdacht werden. Beachtung sollte auch die passende Einfahrt finden. Soll eine Garage integriert werden oder ein Unterstand? Kommen oft Bekannte und Freunde zu Besuch und es wäre eine große Einfahrt mit viel Platz von Vorteil? Wie viele Autos müssen auf dem Gelände Platz finden? Könnte ein weiteres Auto oder ein Motorrad dazukommen? Über all diese Fragen sollten sie sich Gedanken machen.

Der Architekt

Nun steht der Grundriss also. Bevor es allerdings an die Umsetzung geht, muss in jedem Fall ein professioneller Architekt auf den Plan sehen. Oft kann er noch wertvolle Tipps geben. Vielleicht sind noch Dinge dabei, die Sie vergessen oder nicht bedacht haben. Der Architekt hat aber vor allem alle wichtigen Vorgaben und Regeln im Kopf. Ist der Stauraum groß genug? Sind die tragenden Wände richtig platziert? Ist das Kinderzimmer auch wirklich groß genug? Ist die Umsetzung des Luxusbadezimmers vorstellbar? Zu all dem kann der Architekt seine fachkundige Meinung abgeben. Auf einen Besuch bei Ihm, sollen Sie also unter keinen Umständen verzichten, Sie werden sich später grün und blau ärgern.
 

Die Weltstadt mit Herz und Lebenslust: Handverlesen und exquisit, bieten sich stilvolle und ausgesuchte Immobilien in München an. Und wie immer heißt es Lage, Lage, Lage und die kann sich hier wirklich sehen lassen. Die 2 bis 5 Zimmer Wohnungen auf mehrere Häuser verteilt, liegen eingebettet in den verträumten Isarauen. Natur pur und Infrastruktur, treffen hier wohlwollend aufeinander. Eine grüne Oase mit hohem Freizeitwert und fußläufig nicht weit. München gehört zu den gefragtesten und somit auch zu den teuersten Städten Deutschlands und bedeutet, bei vorhandenem Budget, einen Umzug in ein neues Glück.

Immobilien kaufen in München – ein Stück zukunftsorientierte Tradition

Das ehemalige Osram Gelände in München, ist weitläufig und bietet Freiraum für Singles wie auch Familien. Dort werden moderne Wohnungen mit variabler Zimmeranzahl gebaut. Alles unter Dach und Fach und geprägt von Klasse und seiner ursprünglichen Ausdrucksart. Und das fängt mit stilvollen Böden und Wandbelägen in jedem Zimmer an. Architektonisch und harmonisch, sticht die Etagenwohnung an sich hervor. Den individuellen Charakter verschafft sich jeder Eigentümer und Mieter selbst. Die schicke Einbauküche mit zeitlosem Design muss sein. Meist auch das Herzstück einer jeden Eigentumswohnung. Ein Umzug, der attraktive Dimensionen aufzeigt und je nach Größe der Zimmer, eine neue Wohnkultur verspricht. Das Objekt liegt an den Isarauen, Hellabrunner Straße 1 München. Weitläufige Außenanlagen, stehen mit dem Wohnobjekt und gärtnerischem Können hervor. Vom Balkon aus in die Ferne schweifen und das von jedem Haus aus. Darauf wurde bei der Planung größten Wert gelegt. So weist das Grundstück jetzt schon einen tendenziellen Wohlfühlcharakter auf. Die Stadt München präsentiert unweit auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein. Den Tierpark Hellabrunn, der einen vielversprechenden und artenreichen Ausflug verspricht.

Wohnobjekte der besonderen Art

Ob zur Miete oder zum Kauf: Immobilien in München sind heißt begehrt. Der Mehrwert des Erwerbs einer Immobilie in München ist generationsübergreifenden. Immobilien als Investition sind gerade in München "Betongold". Ob Kapitalanleger oder Selbstnutzer, das entscheidet jeder Immobilienkäufer für sich. Zwei interessante Aspekte die eine Etagenwohnung positiv hervorstechen lässt. Auch die steigende Miete, ist in dieser Lage mehr wie interessant. Denn die Preise am Immobilien- und Mietmarkt steigen pö a pö. Die bayerische Landeshauptstadt, ist mit die wichtigste Wirtschaftsmetropole und der Dreh- und Angelpunkt zugleich. Hier ist eine Etagenwohnung Gold wert und ein Wohnobjekt der besonderen Art. Dabei geben sich ausreichend Arbeitsplätze, wie die Münchner Lebensart die Hand.

Immobilien in München - Die Quintessenz daraus

Häuser der Moderne in zeitloser Eleganz und den ökonomischen, wie auch ökologischen Bedürfnisse angepasst finden auch Sie, wenn Sie sich entsprechend informieren. Living-isar.de macht Ihnen Angebote für eine Immobilie in München, die Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Jedes Zimmer der angebotenen Immobilien hat eigene Vorteile: der Balkon dient als Auszeit und für den ultimativen Entspannungsfaktor und ist mit ein paar Handgriffen schnell bestückt. Die einrichtungskompatible Beschaffenheit liegt ebenfalls grundrissgestalterisch klar auf der Hand. Das bieten die Immobilien München mit Herz und Verstand an: Raumkultur entfachen alle Wohnungen, in der auch eine Einbauküche hochwertig zum Tragen kommt. Das Grundstück in Bestlage an den Isarauen, in der Stadt München, die gute Laune macht.

Full HD TV
Full HD TV

Es gibt Tage, wo die Familie einfach gerne zu Hause bleiben möchte und den Abend vor dem Fernseher verbringen will. Dies bietet sich vor allem an, wenn das Wetter ziemlich wütet und es einfach sonst keine weitere Möglichkeit gibt außerorts was Interessantes zu machen. Wenn auch selbst die Gemeinschaftsspiele zu langweilig für die Familie sind, dann kann auch nur ein Full HD TV Abhilfe verschaffen. Doch der Fernseher an sich kann dies nicht allein bewerkstelligen. Dabei bieten verschiedene Streaming Anbieter Unterstützung. Neben dem vielfältigen Programm an Serien, kann auch jede Menge Live TV abgespielt werden, sodass auch für jedermann was dabei ist. Streaming-Anbieter wie Netflix oder Amazon Prime bieten speziell für Kinder ausgerichtete Kanäle an, damit diese auch passende Serien schauen können. Für die Erwachsenen gibt es zahlreiche Angebote und eine Vielfalt von Filmen, sodass man tatsächlich den ganzen Tag auch zu Hause verbringen kann. Bei einem Full HD TV ist es auch wichtig, dass dieser genug Anschlüsse besitzt, damit man auch einen USB Stick oder die beliebte Playstation installieren kann. So kann man Freunde zu sich einladen und gemeinsam dann den Tag verbringen. Mit der USB Schnittstellenfunktion kann man auch alte Bilder und Fots von zum Beispiel der Hochzeit als Diashow laufen lassen, sodass dadurch eine schöne und angenehme Atmosphäre geschaffen wird. Des Weiteren ist auch ein DVD Laufwerk ratsam, um zu Beispiel auch Filme von einer CD-ROM abspielen zu lassen. Dadurch ist kein Streaming-Anbieter notwendig zu installieren, sondern es reicht einfach eine CD aus dem Filmehändler auszuleihen und dann sich so die Lieblingsfilme anzuschauen. Dabei können Filme in jeder Qualität durch einen Full HD TV abgespielt werden. Für eine entspannte Atmosphäre sorgt auch der Fernseher als Dekoration im Wohnzimmer. Auch wenn man nicht so auf Fernseher schaut, so kann man die Umgebung um den Full HD TV schön gestalten. Mit den passenden Möbeln und ein paar Pflanzen entwickelt sich aus einem einfachen Full HD TV ein Tempel der Oase zum Entspannen, für den Fall der Fälle. Passende Möbel gibt es stets auf diversen Seiten. Hierbei sollte der Fernseher auch farblich zu den Möbeln kombinierbar sein. Außerdem kann man den Full HD TV mit Hilfe eines TV Standfußes oder einer Wandhalterung versehen. Dadurch gewinnt der Full HD TV einen optisch besseren Eindruck. Alles in Allem gibt es keine Einschränkungen, um zu Hause die Atmosphäre entspannt zu machen mit Hilfe eines Full HD TVs. Die Frage ist natürlich, was für Sie entspannt bedeutet.

Einrichtungsplanung-Raumgestaltung
Einrichtungsplanung-Raumgestaltung

Ihr Wunschraum soll die Form eines Schlauchs haben oder Dachschrägen beinhalten? Dank unserer Tipps werden Ihre vier Wände zu einer wahren Wohlfühloase, und das selbst mit einem kleineren Budget und geringem Aufwand. Verwirklichen Sie Ihren Traum vom Wohnen!

Tipp 1: Eine optische Erweiterung des Grundrisses

Wann immer Sie einen Raum persönlich einrichten möchten, sollten Sie die Besonderheiten seiner Struktur berücksichtigen. Vor allem schlauchförmige Räume werden Sie vor eine Herausforderung stellen. Platzieren Sie das Hauptmöbelstück an der Stirnseite des Raums und kombinieren Sie es mit kleineren Möbeln, um den Schnitt hinsichtlich der Länge etwas abzumildern. Auf diese Weise erhält das Zimmer einen breiteren Look. Dieser Effekt kann mithilfe von Spiegeln, die seitlich angebracht werden, noch verstärkt werden. Auch dunklere Deckenfarben, in denen Leuchten versenkt werden, unterstützen diese Optik.

Tipp 2: Platz sparen mit multifunktionalen Möbeln

Möbel, die eine Doppelfunktion erfüllen können, gewähren Ihnen zusätzliche Quadratmeter. Die Auswahl geht dabei weit über die klassische Schlafcouch hinaus. Couchtische können beispielsweise zusätzlich als Esstische dienen, wenn sie denn nur in ihrer Höhe verstellbar sind. Gleichzeitig bieten sie nützliche Stauraum. Ausziehbare und klappbare Möbelstücke sowie Sichtblenden sind perfekt für kleinere Wohnungen geeignet.

Falls Ihr Haushalt gar eine ganze Familie beheimatet, sollten die Möbel pflegeleicht sein. So ist eine weiße Couch zwar schön anzuschauen, ihre Pflege ist aber auch umso anspruchsvoller. Flecken lassen sich nur mit großer Mühe entfernen, vor allem Wein- oder Saftspuren sind hartnäckig. Haustiere stellen ein weiteres Risiko dar und bedrohen vorwiegend edle Polsterungen. Aus diesem Grund eignen sich waschbare Bezüge für Familien am besten.

Tipp 3: Ein flexibles Interieur

Bei kleinen Räumen ist Kreativität das oberste Gebot für die Einrichtung. Kleine Möbel, die ohne Mühe umgestellt werden können, erweisen sich als äußerst nützlich. Es kann sich dabei um Sessel, Sofas oder andere Möbelstücke handeln. Filigrane Möbel mit entsprechenden Füßen lassen das Zimmer in seiner Optik größer wirken, als es tatsächlich ist. Poufs und Sitzkissen bieten zusätzlichen Platz zum Sitzen. Wer für ein orientalisches Ambiente schwärmt, kommt diesem mit goldenen und silbernen Kissen ein Stück näher.

Tipp 4: Der Mut zur Mitte

Trauen Sie sich, eine der Grundregeln der Inneneinrichtung zu brechen: Möbel gehören stets an die Wand. Stellen Sie doch einfach mal eine Sitzecke mitten in den Raum. So wird das Muster des Raums aufgebrochen und die starre Struktur gelöst. Unterstützen Sie die neu entstandene Insel inmitten des Zimmers noch mit Teppichen und scheuen Sie sich nicht vor ausgefallenen Mustern. Wichtig ist aber, dass die Couch einfarbig ist, damit sie einen Ruhepol darstellen kann. Selbst ein Ecksofa muss sich nicht immer in der Ecke befinden. Solange seine Vorderseite der Eingangstür zugewandt ist, können Sie auch mit seiner Platzierung experimentieren. Große Räume können wohnlicher gemacht werden, indem Sie die Möbel in einem gewissen Abstand zu den Wänden aufstellen und den Raum so optisch verkleinert.

Tipp 5: Die gekonnte Aufteilung großer Räume

Zimmer mit weitläufiger Gestaltung wirken durch eine clevere Aufteilung gleich viel wohnlicher. Als Hilfsmittel dienen Raumtrenner, Teppiche oder auch die Variation der Bodenbeläge. Um diese einzelnen Teile dennoch zu verbinden, bedienen Sie sich übereinstimmender Elemente als rotem Faden. Greifen Sie zu ähnlichen Farben, identischen Materialien oder gleicher Deko. So kommt Harmonie in den Raum.
Außerdem gilt: Große Räume erfordern große Möbel.

Tipp 6: Schwierige Grundrisse mit Farben entschärfen

Längliche Räume können freundlicher gestaltet werden, indem man die langen Wände in einer helleren Farbe streicht. Kombinieren Sie dies mit kräftigeren Querwänden, hinter deren Farben die sanfteren Langwände dann zurücktreten, sodass das Raumbild korrigiert werden kann. Zudem fungieren hellere Naturtöne oftmals als Ersatz für das Tageslicht selbst in eher dunklen Räumen. Sofern Sie Ihre Wände dunkel gestalten möchten, sollte der Deckenabschluss weiß gehalten sein, damit der Raum in seiner Optik in die Höhe gestreckt wird.

Tipp 7: Die Senkung hoher Decken

Räume mit hohen Decken wirken nur selten wohnlich und gemütlich. Doch auch für dieses Problem gibt es eine Lösung. Betonen Sie die untere Hälfte des Zimmers! So werden die Räumlichkeiten verbreitert und schöner gestaltet. Eine Option sind beispielsweise Querstreifen an den Wänden. Tiefhängende Lampen drücken die Raumhöhe zusätzlich und können sogar in ihrer Höhe variiert werden, um der Gestaltung ein weiteres cleveres Element zu verleihen.

Tipp 8: Bewusste Akzente

Lichtquellen und verschiedene Farben eignen sich perfekt dazu, bestimmte Ecken des Raums zu betonen und sie gemütlicher zu machen. Aus diesem Grund kommt ihnen eine entscheidende Bedeutung für die Inneneinrichtung zu. Stellen Sie Ihr Lieblingsmöbel beispielsweise direkt vor eine kräftig gestrichene Wand. Mit Lichtern in Regalen oder auf Möbeln richten Sie die Scheinwerfer auf die darin aufbewahrten Bücher und Accessoires. Bedienen Sie sich zweier Beleuchtungsebenen, um einen Raum größer wirken zu lassen und ihm mehr Tiefe zu verleihen.

Tipp 9: Spitze Winkel nutzen

Dachschrägen stellen für die Inneneinrichtung eine bedeutende Herausforderung dar. Meist kommt es nämlich in Dachgeschosswohnungen zu kahlen Zimmerecken, spitzen Winkeln, in denen sich keine Möbel platzieren lassen. Um diese Fläche dennoch nutzen zu können, kommen kleine Regale wie gerufen. Sie bestehen aus mehreren Quadraten, sodass sie genau an die räumlichen Gegebenheiten angepasst werden können und sich individuell einrichten lassen. Auch niedrige Möbel wie Fußbänke oder Fernsehtische finden in diesen spitzen Winkeln Platz.

Tipp 10: Der Alltag und das Material

Trotz aller Gestaltungsfragen steht die Funktionalität der Möbel stets im Vordergrund, schließlich müssen sie zu Ihrem Alltag passen. Ihr Material spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Falls Sie Ihr Eigenheim im Landhausstil einrichten möchten, ist beispielsweise raues Leder ein geeigneter Stoff. Familien, insbesondere jene mit Kindern, sind damit weniger gut beraten. Sie benötigen eher strapazierfähige und pflegeleichte Materialien wie den Mikrofaserstoff Alcantra. Dieser fühlt sich wie Leder an und ist darüber hinaus ideal für Sitzoberflächen.

Die Bedeutung der Farben

Die Kraft der Farben darf bei der Inneneinrichtung niemals unterschätzt werden. Sie geben dem Raum sein Ambiente und setzen Akzente. Während ein helles Gelb als energetisch gilt, wird ein mattes Grün als sinnlich und harmonisch wahrgenommen, ein sattes Blau hingegen als sanft und beruhigend. In jedem einzelnen Raum stellt sich die Frage der Farbwahl aufs Neue, denn jedes Zimmer kann seinen eigenen Charakter haben.  Streben Sie nach einem ländlichen Flair, ist grün eine gute Wahl. Es gilt als die Farbe der Natur, der Hoffnung und der Harmonie. Südländisch mutet hingegen ein Ocker an.
Sofern Sie besonderen Wert auf Sauberkeit und Ordnung legen, sollten Sie Ihre Wohnung in weiß halten. Wichtig sind dann aber gewisse Akzente in anderen Farben, da die Räume sonst zu steril wirken können.

Blau sorgt für Beständigkeit und Ruhe und erinnert an das Meer und den Himmel. Gemütlichkeit kommt mit Brauntönen auf, die zudem Sicherheit und Halt vermitteln.  Kombinationen aus rot und orange sind vor allem bei Wohnungen junger Leute anzutreffen. Die feurigen Farben stehen für Leidenschaft und bringen Sie in Schwung. Ein Übermaß an roter Farbe wirkt jedoch zu aggressiv.
Gelb gilt als Farbe der guten Laune und der Wärme. Sofern sie nicht zu Neid und Missgunst überschwappt, gilt sie als Symbol der Offenheit und Freiheit.

Das Wohnzimmer - Mittelpunkt des Wohnens

In Familien ist das Wohnzimmer der Dreh- und Angelpunkt des Zusammenlebens im Haushalt. Dementsprechend knapp kann der Platz werden. Stellen Sie es daher nicht komplett mit Möbelstücken voll. Gegenstände wie Fitnessgeräte oder ein Esstisch sind in anderen Räumen besser aufgehoben. Sollte ein Element unverzichtbar für das Wohnzimmer sein, bieten klappbare Exemplare Entlastung.

Alle Familienmitglieder müssen sich im Wohnzimmer repräsentiert fühlen können. Falls Sie Kinder haben, ist ein Designerraum daher wenig wünschenswert. Dennoch ist eine gewisse Balance aus Wohnlichkeit und Vermeidung von Chaos entscheidend.

Die Wohnungseinrichtung mit einem Planer

Mangelt es Ihnen an Vorstellungskraft und Kreativität? Fast alle Möbelhäuser haben Ausstellungsräume, die als Anregungen dienen können. Zudem können Sie sich von Hausplanungs-Software wie dem Plan7Architekten inspirieren lassen und die eigenen vier Wände anschließend planen. Zuerst muss mit dem Programm ein Grundriss gezeichnet werden. Anschließend lässt sich die nachgebildete Wohnung oder das Haus virtuell einrichten.

Größtmögliche Individualität erhalten Sie mit einem professionellen Planer. Zwar gestaltet sich diese Variante kostspieliger, das Ergebnis wird es aber lohnen. Mit Beispielfotos auf dessen Website erhalten Sie einen ersten Vorgeschmack und können Ihre Wünsche dementsprechend daran ausrichten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Vorstellungen stets im Vordergrund stehen! Ein Planer, der auf seinen Ideen beharrt und nicht bereit ist, Ihre Vorgaben einfließen zu lassen, ist die falsche Wahl!

 

 

Wer alleine tapezieren möchte, der kann sich  unter Beachtung einiger wichtiger Ratschläge und Hinweise ans Handwerk machen. Das handwerkliche Können ist nur durch die Praxis mit dem Thema zu erlangen. Handwerkliche Geschicklichkeit muss man erlernen und nach einigen Objekten wird sich ein Erfolg einstellen, denn mit dem „do it yourself“ kann man auch einiges an Geld sparen.

Um bestmöglich voran zu kommen brauchen Sie die geeigneten Utensilien und das passende Material, das Ihnen die Arbeit erleichtert. Beim Standardwerkzeug, das Sie immer wieder verwenden können, kann man nicht viel verkehrt machen, aber beim Kauf der Tapeten ist einiges zu beachten, um Ärger, erhöhten Ausgaben oder Misserfolgen mit Zeitverlust aus dem Weg zu gehen. Das wichtigste ist der ausreichend große Tapeziertisch und weiter ein Kunststoffeimer zum Leimeinrühren. Um den Kleber auf die Tapete aufzutragen brauchen Sie einen Kwass und um die Tapete an der Wand glattzustreichen eine Tapezierbürste. Für das Ausmessen des Raumes und der Tapetenlänge ist ein Gliedermessstab fabelhaft geeignet und hervorragend eignet sich zum Anzeichnen ein Bleistift und zum Schneiden eine Papierschere und ein Kattermesser. Förderlich ist noch eine Leiter, damit Sie bis an die Zimmerdecke reichen. Ein Nahtroller und eine kurzflorige Walze für Vliestapeten kann das Andrücken der Tapete erleichtern.

Jetzt brauchen Sie nur noch Tapete und den passenden Kleber zu kaufen und das unter Beachtung wichtiger kleiner Details die auf der Banderole der Tapetenrolle zu lesen sind. Das Euro-Rollenmaß beträgt 10,05x0,53 m und danach können Sie anhand der Wandhöhe und der Wandlänge die Anzahl der benötigten Rollen berechnen. Wenn Sie sich dann für ein Muster entschieden haben, schauen Sie auf die wichtigen Symbole in Bezug auf die Eigenschaften des Wandschmucks und heben Sie diese Banderole auch bis alle Arbeiten erledigt sind auf. Elementar ist die Anfertigungs-Nummer, denn wenn Sie wegen eines Missgeschicks Tapete nachkaufen wollen gibt Ihnen diese Nummer die Sicherheit die gleiche Farbnuance wieder zu haben. Bedeutsam kann auch die Abwaschbarkeit sein, die mit verschiedenen Wellensymbolen gekennzeichnet ist. Die verschiedenen Sonnenzeichen geben Auskunft über die Lichtbeständigkeit. Ein ganz brisantes Thema sind die Symbole über den Musteranschluss. In der Bezeichnung mit der „0“ ist die Bedeutung, dass die Tapete bei jedem Ansatz geschnitten werden kann und das Muster passt immer. Ist ein versetzter Ansatz von beispielsweise 75cm als Maßangabe gekennzeichnet, müssen Sie immer bei jedem Bahnzuschnitt 75cm wegschneiden damit das Muster passend neu angesetzt werden kann. Entweder Sie akzeptieren das oder Sie suchen sich ein anderes Muster aus bzw. Sie kaufen so viel Rollen Tapete dazu, um den Verschnitt auszugleichen. Für die verschiedenen Tapetenarten gibt es dann auch den geeigneten Tapetenkleister.

 Ausschlaggebend für eine gute Arbeit ist der Untergrund der Wand. Alte Tapete sollte gründlich entfernt werden auch wenn das ein unglückliches und zeitaufwendiges Vergnügen ist. Dafür eignet sich eine Stachelwalze mit der die Tapete an der Wand zerlöchert wird und dann mit Tapetenlöser eingeweicht wird. Mit einem Spachtel wird die alte Tapete dann runtergespachtelt. Risse und Löcher möchten glatt mit Spachtelmasse verspachtelt werden. Bei sandigen Untergründen (im Altbau) ist es sinnvoll eine Grundierung aufzutragen. Und zum Abschluss sei noch für eine gefahrlose Arbeit bemerkt, dass vor dem Abweichen alter Tapeten und dem neuen Ankleben der Tapete der Strom des jeweiligen Zimmers abzuschalten ist.

Ecksofa
Ecksofa

Jede Einrichtung unterliegt spezifischen Grundrissen, so auch das Ecksofa. Daher steht neben dem Material und der Verarbeitung, die Größe beim Kauf im Vordergrund. Raumkompatibel bietet das Ecksofa hier beste Lösungsprinzipen an. Um bequem relaxen zu können, ist der hohe Nutzungskomfort ein Garant für beste Qualität und Funktionalität. Etliche Parameter die Punkt für Punkt ein gutes Zusammenspiel an besten Eigenschaften bieten. Wir haben für Sie hier das wichtigste von www.eck-sofa.de zusammengefasst.

Was ist beim Kauf eines Ecksofas zu beachten?

Die Optik und das Design sind sicher für viele der ausschlaggebende Punkt gleich zuzugreifen. Dennoch bedarf es mehr und das möchte kurz und knapp aufgeführt werden.

Verarbeitung:

Das A und O sozusagen und hier sollte gleich mal auf die Unterfederung und Rahmkonstruktion geachtet werden. Denn nur eine gute Beschaffenheit sorgt für Langlebigkeit und ansprechenden Komfort.

Polsterung:

Nicht jede Polsterung muss auch alltagstauglich sein. Somit müssen Bedürfnisse und Anforderungen gut abgewogen sein. Eine niedrige Schaumstoffdichte erweist sich schnell als Fehlkauf, da das Ecksofa nach und nach aus der Form gerät. Unschöne Sitzmulden sind dann der Beweis für mindere Qualität. Mehrlagig aufgebaute Polsterungen hingegen, die in der untersten Schicht aus Federkern bestehen, bieten einen hohen Sitzkomfort.

Rahmenkonstruktion

Ein guter Rahmen gestattet auch eine lange Haltbarkeit und ist somit die Basis für mehr Formbeständigkeit: Was wiederum für mehr Stabilität und Robustheit steht. Demzufolge wird die Konstruktion nicht nur verklebt, sondern auf keilverzinkt und verschraubt. Auch elastische Gurte im Lehnenbereich sorgen für die notwendige Beständigkeit.

Material:

Es zeigt sich eine außergewöhnliche Vielfalt, die dennoch dem Alltag des Kunden entsprechend sollte. Robust ist heute gefragt denn je und da stehen Mikrofaser, Leder, Kunstleder aber auch abwaschbare Stoffe hoch im Kurs. Gute Pflegeeigenschaften sind daher ein Muss, die etliche Gebrauchsspuren im Nu verschwinden lassen. Zudem sollten sich hochwertige Sofabezüge keinesfalls verfärben und zudem Farb- und Lichtecht sein.

Sitzkomfort:

Unterschiedliche Härtegrade kommen dem Sitzkomfort ganz zugute. Denn ein langer Fernsehabend muss nicht mit schmerzhaften Rückenproblemen enden. Viele Käufer greifen oftmals zu einer weichen Polsterung. Dennoch kann diese bei älteren Menschen zum erschwerten Aufstehen führen. Folglich ist auch kein Halt in der Sitzposition zu finden. Eine gute Unterfederung mit einer hohen Schaumstoffdichte weist demnach mehr Gemütlichkeit auf. Folglich zeigt sich das Ecksofa auch nach langem Gebrauch keineswegs abgenutzt.

Farben:

Farben sagen mehr als tausend Worte. Nicht immer muss das Ecksofa Ton in Ton mit der Einrichtung abgestimmt sein. Es kann durchaus einen Farbtupfer darstellen und dafür stehen reichlich Farben und Muster designgerecht zur Auswahl. Selbst echtes Leder muss heute nicht nur in Naturtönen seinen Nutzen erweisen. Dennoch sollte bei kleinen Räumen auf dezente Optik geachtet werden, die dem Raumkonzept mehr Weite geben.

Die Wahl des richtigen Ecksofas ist somit von Formen, Materialien und dem Geschmack des Kunden geprägt und setzt sich wie ein Puzzle verschiedener ausgewogener Charaktere zusammen.